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Österreich-Haus InnenLeben

 

…To be continued
                                                                                27.02.2010

Am Abend des gestrigen finalen Wettkampftages aus österreichischer Sicht bei den olympischen Spielen in Vancouver 2010, durchlebte die Nation nochmals ein Wechselbad der Patriotengefühle: Kein Stockerlplatz für die Herren beim Slalom, dafür aber ein hervorragender zweiter Platz für den Snowboarder Benjamin Karl in der Disziplin Parallel Riesentorlauf. Er und Marion Kreiner, die in derselben Disziplin tags zuvor Bronze errang, es am Vorabend aber leider nicht mehr ins Österreich-Haus geschafft hatte, feierten gemeinsam ausgelassen ihre Medaillen.
Bei diesen olympischen Spielen war es die letzte Feier im Passivhaus in Whistler, einige Interviews wurden noch gegeben und neue Gäste fanden den Weg zu uns. So auch drei Australierinnen, die das Austrian House gerne mit nach Hause nehmen würden, und der für Mexiko startende Hubertus von Hohenlohe.
Nächste Woche beginnen in Kanada die paraolympischen Spiele und das Österreich-Haus wird weiterhin voll im Einsatz sein. Ende März wird das Haus schließlich der Gemeinde Whistler übergeben, und hier als Mountainbike- und Langlaufzentrum genutzt.

Auch weiterhin werden die Olympischen Spiele eine Veranstaltung des Friedens sein. Bereits in diesen Tagen wird wieder an der Umsetzung der nächsten Olympiaden gearbeitet. Der Passivhausstandard kann durch die Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern maßgeblich dazu beitragen den Frieden dauerhaft zu sichern. Österreich wird auch in Zukunft zur Verbreitung dieses Standards beitragen. Auch die Zusammenarbeit mit Olympia und dem ÖOC wird eine Fortsetzung finden: schon eifrig wird am olympischen Dorf für die Jugendspiele in Innsbruck 2012 gearbeitet. Darin wird es 450 Wohnungen für die sportlichen Zukunftshoffnungen aus aller Welt geben, natürlich komplett im Passivhausstandard.

        

 


Congratulation Österreich-Haus                                                            27.02.2010

Gestern Abend hatten wir wieder einiges zu feiern im Österreich-Haus. Neben den Silbermedaillen von Marlies Schild (Slalom) und der Biathlon Staffel Eder, Mesotitsch, Landertinger und Sumann, sowie Bronze durch die Snowboarderin Marion Kreiner wurde auch das energie- und kosteneffiziente Exportgebäude im Passivhausstandard in Whistler durch ein Zertifikat vom Passivhausinstitut Darmstadt ausgezeichnet. 
Damit wird das positive Ergebnis der Qualitätsprüfung unter Erreichung aller Passivhauskriterien zertifiziert. Einstweilen freuen sich in Vertretung für die Errichter APG (Austrian Passive House Group) und Architekt Martin Treberspurg die Hausherren Hansjörg und Rosi Stohs, ÖOC Vizepräsident Peter Schauer und ÖSV Präsident Peter Schröcksnadel über die von IG Passivhaus Österreich-Geschäftsführer Günter Lang überbrachte Auszeichnung, die in weiterer Folge dem zukünftigen Besitzer, der Gemeinde Whistler, mitsamt dem Haus übergeben werden wird. Auch unsere jüngste Olympiateilnehmerin, die 15-jährige Eisprinzessin Miriam Ziegler findet das Konzept Passivhaus toll, und darf stellvertretend für das Haus, als weitere Zukunftshoffnung Österreichs, die Goldmedaillentorte entgegennehmen. 
Neben vielen begeisterten Einheimischen und Österreich Fans haben sich gestern auch deutsche Athleten, wie Susanne Riesch und Kathrin Hölzl, mitsamt ihrem Trainer Mathias Berthold, von den Qualitäten der österreichischen Öko-Partylocation überzeugt.

      

 

 

      

Land der Passivhäuser zukunftsreich                                                26.02.2010

Herzlich gratulieren wir den nächsten beiden großen Töchtern und Söhnen des Landes: den Medaillengewinnern Elisabeth Görgl (RTL) und Bernhard Gruber (Nordische Kombination).
Diesmal brauchte es den Aufbau einer Barriere aus den robusten Stehtischen, die 1:1 Modelle des Wandaufbaus sind, um die stürmischen Journalisten im Zaum zu halten.
Unbehelligt von den Medien mischen sich entspannt und gut gelaunt Athleten unter die Menge, die gerade keinen Wettkampf haben, und wohnen dem abendlichen Bieranstich bei, der diesmal in Mannschaftsleistung von Felix Gottwald, Bernhard Gruber und Toni Innauer unter den fachmännischen Augen von Stiegl Chef Dr. Kiener vollzogen wird.

Während Österreich stolz auf seine Sportler blickt, blickt die Welt auf das viel gerühmte Österreich-Haus. Die Medienpräsenz rund um die olympischen Spiele zeigt Wirkung. Das Interesse am Passivhaus-Standard und der damit verbundenen Vorteile ist ungebrochen. Sein Vater ist der deutsche Physiker Wolfgang Feist, der die Gesetzmäßigkeiten der Physik für den Gebäudesektor neu entdeckte, durch deren Nutzung das Passivhaus-Konzept ermöglicht wird. Nimmt man also die Reibung unserer Journalisten im Österreich-Haus im Kampf um die beste Aufnahme her, dient diese zur Energie- und damit Wärmegewinnung in einem Passivhaus. Klingt einfach - ist es auch.

Mittlerweile weist Österreich bezogen auf die Einwohner weltweit die höchste Dichte an Passivhäusern auf und hat sich mit der neunfachen Fläche an Passivhausstandard pro Einwohner gegenüber dem zweitgereihten Deutschland als Vorreiter etabliert. Die in Österreich dadurch jährlich eingesparte Menge, beispielsweise an Erdgas, entspricht dabei dem Volumen eines Fußballfeldes mit der Höhe des Mount Everest. Oder anders ausgedrückt, müsste eine Nabucco Gaspipeline zweimal rund um die Welt reichen, damit die eingesparte Gasmenge darin Platz hätte.

Durch das umfangreiche fachliche Know How gelten die heimischen Experten auch international als Musterbeispiel für energieeffizientes Bauen. Das Vorarlberger Haustechnik Unternehmen drexel und weiß etwa, wurde vom kanadischen Wirtschaftsminister Peter Van Loan zu Wirtschaftsgesprächen nach Vancouver eingeladen. „Die Passivhaus-Technologie ist in Kanada noch so gut wie unbekannt, aber eine hervorragende Möglichkeit, das Raum-Wärme-Problem des Landes zu lösen", berichtet Reinhard Weiss, Geschäftsführer von drexel und weiß.

Die heimische Innovationskraft und die Entwicklungen in Sachen Passivhaus sind erheblich, gemäß der Maxime: höher, schneller weiter – effizienter.
Diesem Motto schien sich an diesem Abend auch der Fanclub von ÖSV Dame Kathrin Zettel verschrieben zu haben, der physikalisch gesehen, durch ausgelassenes Feiern maßgeblich zur Energiegewinnung an diesem Abend beitrug. 

      



 

Von Wellness-Strategien und Netzwerk-Kabel-Cross                           25.02.2010

Zurückblickend haben sich schon einige der österreichischen Olympioniken für die richtige Strategie entschieden und sind dafür mit Erfolg belohnt worden.

Strategisches Handeln wird aber auch den fleißigen Vertretern von APG und IG Passivhaus Österreich in Whistler jeden Tag aufs Neue abverlangt. Im Rennen um das einzige Internetkabel in einer Unterkunft ohne W-Lan kommt es z.B. schon mal vor, dass dem Anziehen von Hosen niedrigere Priorität zugestanden wird, als im Hauptquartier zu Hause für Informationsnachschub zu sorgen.
Erschöpft vom frühmorgendlichen Netzwerk-Kabel-Cross begibt man sich schließlich wieder in Österreichs berühmtestes Passivhaus um dort Komfort und Behaglichkeit zu genießen und die Energietanks während des Arbeitsalltags wieder aufzufüllen, lange bevor es wieder zur Partylocation Nr. Eins wird.

Komfort und Behaglichkeit sind dehnbare Begriffe, doch fernab aller Subjektivität bietet ein Passivhaus in diesen Punkten Besonderes für seine Bewohner/ Nutzer.
Im Falle des Österreich-Haus trägt allein schon das Interieur zum Wohlfühlen bei, da sich die Verarbeitung von Naturmaterialien auch in der Dekoration fortsetzt. Frische Orchideen, Holz, Stein und viele Kerzen lassen einen unvermittelt nach einem Zen-Meister Ausschau halten, der sich doch bei all dieser ausgestrahlten Ruhe irgendwo hinter einem der kunstvoll verarbeiteten Tannenzapfen verstecken muss. Und sicherlich trägt auch die unübertroffene Versorgung für das leibliche Wohl vor Ort dazu bei, sich irgendwo zwischen Schlaraffia und Gummibärenland zu wähnen.

Doch auch abseits von Do & Co ist ein Passivhaus, wenn richtig ausgeführt, stets seine eigene Wellness-Oase. Durch die beständige Frischluftzufuhr kann sich das Gehirn tagsüber besser konzentrieren und ist leistungsfähiger. Auch kann man sich im Schlaf besser regenerieren und man erwacht frisch und munter, bereit Bäume auszureißen, aus deren Holz das nächste Gebäude im Passivhaus-Standard entstehen kann.

Ein Passivhaus bedeutet Wohnqualität, Komfort und Behaglichkeit in Gebäuden bei gleichzeitiger Reduktion von vielen Gesundheitsrisiken (Schimmel, Staubbelastung, CO2Konzentration, Pollen, Chemikalienausdünstungen, Radonbelastung). Für bestimmte Belastungen kann durch den Passivhaus-Standard eine Reduktion der Schadstoffbelastungen um den Faktor 100 herbeigeführt werden.

Das eigene Heim, oder auch der Arbeitsplatz, kann einen hohen Erholungswert und somit Unterstützung für Körper und Geist bedeuten, während man die Schlachten des Lebens schlägt, sei dies nun Leistungssport oder auch Netzwerk-Kabel-Cross…


     






Goldrichtig                                                                                           24.02.2010

Wieder gab es in unserer Ski-Hütte jede Menge Grund zum feiern: diesmal Gold für die Nordischen Kombinierer im Teamwettbewerb. Währenddessen haben die Skispringer schon wieder den Abflug Richtung Heimat gemacht und die Ski-Mädls des ÖSV bereiten sich gewissenhaft auf den heutigen Riesentorlauf vor. Ein ständiges Kommen und Gehen im Österreich-Haus. 

Doch auch das Interesse an unserem Passivhaus reißt nicht ab. Ein Medienbericht nach dem anderen wird vor allem international verfasst.
Unter Druck goldrichtig zu Handeln entscheidet nicht nur im Sport über Erfolg oder Misserfolg. Auch im täglichen Leben verlangt es oft Entscheidungen für das offensichtlich Richtige. Ob dieser Druck ausgeht von globaler Erwärmung und dramatischer Ressourcenverknappung, oder auch davon, dass die Augen der Nation auf einen gerichtet sind, ist letztendlich sekundär.
 
Baut man heute ein Haus, geht es um weit mehr als sich persönlich für Holz- oder Massivbau zu entscheiden. Fernab aller Ästhetik erwartet man eine kostengünstige Performance des Gebäudes im Zeitverlauf. Derzeit gehört es in Österreich noch nicht flächendeckend zum Pflichtprogramm Häuser in Passivhaus-Standard zu errichten, dennoch ist man gut beraten, dies als selbstverständliches Kürprogramm zu berücksichtigen, da bereits ab 2020 europaweit eine entsprechende Verpflichtung zum tragen kommen wird. 

Doch auch wenn man sich für die richtige Strategie entschieden hat, ist man bei der Umsetzung auf die Expertise von erfahrenen Akteuren angewiesen. Was wären unsere Sporttalente ohne ihre Trainer, die ihre Schützlinge begleiten und auf ihre Aufgaben vorbereiten? Das Österreich-Haus als klarer Goldmedaillengewinner der Green Olympics in der Disziplin Energieeffizienz, weist die IG Passivhausmitglieder als fähige Trainer aus, die einen Häuslbauer und sein Projekt Haus olympiafit machen können.

    




    

Beer Time und andere Uhrzeiten                                                         23.02.2010

Gestern Abend gegen 22 Uhr war Goldregenzeit: Zufrieden und mit stolz geschwellter Brust blickte die Nation nach Whistler, wo die Wintersportlerehre des Landes durch unsere Skispringerasse im Teambewerb einmal mehr würdig verteidigt wurde.

Während Herr und Frau Österreicher sich nach der Übertragung zur Bettgehzeit zufrieden in die Polster kuschelten, war man in Whistler erst unterwegs zur Beer Time vor dem Passivhaus.

Wie sollte es auch anders sein, hat Österreich neben dem Passivhaus auch fässerweise Bier an den Austragungsort der olympischen Spiele mitgenommen. Mittlerweile ist es bereits weithin bekannt, dass die Missionierung der Österreicher nicht nur auf einen ökologischen Passivhaus-Standard abzielt, sondern auch versucht wird der Tea-Time mit ziemlich fiesen Mitteln den Garaus zu machen: Freibier.
So bildet sich täglich von neuem eine Riesenschlange vor dem Österreich-Haus, um rechtzeitig dort zu sein, wenn um 16:00 Uhr Ortszeit die Schleusen geöffnet werden.

Unter Tags ist es in den Räumen des berühmten Passivhauses zwar etwas ruhiger, dennoch gibt es zig Besucher, die es sich nicht nehmen lassen, sich das Prinzip des ökologischen Baustandards erklären zu lassen. Wirtschaftlichkeit und Klimafreundlich-keit locken sowohl Fachpublikum als auch Interessierte in die energieeffizienten Hallen. Hans Stohs der Chef des Österreich-Hauses, führt dieses Mal unter anderem den ehemaligen kanadischen Umweltminister und Olympiateilnehmer anno 1960, David Anderson, sowie auch ÖOC Vizepräsident Peter Schauer durch die Räumlichkeiten.

Als am Abend zur Party-Time gerufen wurde um die Medaillen unserer Skisprung-Jungs zu feiern, ist das Passivhausgebäude wieder eine einzige riesige Partyzone und voller fröhlicher Menschen, die die behagliche Atmosphäre im Passivhaus genießen. Auch hier wurde wieder der Gerstensaft ausgepackt. Zur Freude der Feiernden wurde der Bieranstich gekonnt von Gregor Schlierenzauer vollzogen (und dies laut Augenzeugenberichten mit erheblich weniger Hieben als letztens Sportminister Darabosch).

       


 

        

Mission in Rot-Weiß-Rot
                                                                       22.02.2010

In einem Umfeld, in dem die Besten der Besten immer neue Höchstleistungen erbringen, in dem die ganze Welt gebannt auf Medaillen wartet, wartet das Österreich-Haus jeden Abend geduldig darauf, seine Olympioniken zu empfangen und gebührend für ihre Leistungen zu feiern.

Selbst ein Star seiner Disziplin ist das Österreich-Haus Botschafter für eine rot-weiß-rote Mission:

Gemeinsame leicht realisierbare Anstrengungen für den Klimaschutz durch Reduktion des Energieverbrauchs, Abkehr von fossilen Energieträgern und Abdeckung des sehr geringen Restenergiebedarfs mit erneuerbarer Energie. Im Rahmen der Green Olympics ist das Österreich-Haus die Verkörperung einer Exitstrategie aus einem Kreislauf von Ressourcenverknappung und finanzieller Unsicherheit, die viel Anklang findet.

Das Gebäude im Passivhaus-Standard begeistert neben Fachleuten auch vorbeikommende Touristen und Fans aus Kanada und der Schweiz dermaßen, dass sie ob der ähnlichen Nationalfarben schon überlegen fahnenflüchtig zu werden, und zur führenden Nation der Passivhäuser überzulaufen. Einige Passivhaus-Fans begleiten uns cool durch Tag und Nacht und bauen dabei vor allem auf ihre eigene Wärmedämmung…

       




Einheizen. Erhitzen. Mitfiebern.                                                         21.02.2010

Olympia 2010 befindet sich bereits in der 2. Halbzeit der heißen Phase und alles hat sich schon sehr gut eingespielt in Kanadas erstem Passivhaus.
Während der Koch im Haus einheizt, erhitzen sich die Gemüter bei den Sportlern, wenn sie mit Teamkollegen mitfiebern. Frisch gebackene Medaillengewinner präsentieren stolz ihre Trophäen, weniger erfolgreiche stehen Rede und Anwort was beim Wettkampf schief ging. 

Im Rampenlicht steht neben unseren Athleten natürlich das Passivhaus, das ein täglicher Treffpunkt für Sportler und Reportermassen, sowie der „Place to Be“ für zahlreiche weitere Personen aus Politik und Wirtschaft ist.

Zur Goldmedaille für das Österreich-Haus in der Disziplin Energieeffizienz gesellten sich in der Zwischenzeit bereits zwei weitere goldene (Fischbacher, Super-G/ Linger & Linger Rodeln Doppelsitzer), drei silberne (Matt, Skicross/ Reithmayer, Rodel/ Sumann, Biathlon) und drei bronzene Medaillen (2x Schlierenzauer, Skispringen/ Görgl, Abfahrt) hinzu. 

        

 

 

Diese Mitglieder sind Unterstützer des Österreich-Hauses:

aap-Architekten ZT KEG
active SUNCUBE KG

ah3 Architekten zt GmbH
Airoptima

Alpsolar Klimadesign OG
Andreas Klotz
a-plus Architektur plus
Architekt Abendroth
architekt andreas volker
Architekt DI Gerald Gaigg

Architekt DI Robert Ehrlich
Architekten Adamer Rasmauer ZT
Architektin DI Brigitte Fink
Architektur & Energieeffizienz
Architektur Hagspiel
Architekturbüro Andi Lang
Architekturbüro Arch+More
Architekturbüro DI Albert P. Böhm
Architekturbüro Zweier
ArnFelser solare architektur
ATOS Architekten ZT
AUST-BAU Ges.m.b.H
Baumeister Ing. Jürgen Höller GmbH
Baustein Bau- und Projektmanagement
Bereuter GmbH
Bmst. DI Christina Krimbacher
Bmst. Ing. Dietmar Kirchmaier
Bmst. Ing. Ivo Raich
clima-super
DI Erich Reiner
drexel und weiss
Endl Wintergarten GmbH
energie:bewusst Kärnten
Energieberatung Artmüller
Engelmann Energiesysteme
Esterbauer Holzhäuser
Giesinger Eigenheim GmbH
Gugerell KG
HARTL ARCHITEKTEN
HAUSVERSTAND.COM
Herz&Lang
Hörfarter-Bau-GmbH
Holz&solar
Holzbau Wegscheider
Huter Haustechnik GmbH
IBO
IPD GmbH Planungsmanagement
Ing. Heinrich Kerschbaum GmbH
Ing. Hermann Jenewein BaugesmbH
Ing. Leopold Haslberger GmbH

Ing.H.Kollar GesmbH&CoKG
Internorm Fenster
Isocell Vertriebs Ges.m.b.H
Kaltenegger Erwin
Kaspar Greber, Holz- und Wohnbau
Klimatherm Planung GmbH
Kraus Energiekonzept
Kraus Haustechnik GmbH
KW- Solartechnik
LANG consulting
Lokat-BauprojekttierungsgesmbH
LOPAS AG
Lüftungs Schmid GmbH
Massivhaus GmbH
MAWO BauhandelsgmbH
Mittermayr GmbH Holzbau
Modern Bauen GmbH
Morscher, Bau & Projektmanagement
Optiwin GmbH
O.K.Fertighaus Vertriebs GmbH
Passivhausbau GmbH - Freund
Pichler Haus
Planungsteam E-Plus GmbH
Pohl GmbH
pos architekten ZT keg
Prima Bau- und Dämmstoffe
Proyer & Proyer Architekten OEG
RÖFIX AG
S&P Climadesign GmbH
Saint-Gobain ISOVER Austria GmbH
Samer GmbH
Schafferer Holzbau GesmbH
sculptur&funktions Design und Handel
SIBLIK Elektrik GmbH&COKG
Siegfried Steurer Installationen
so(u)l network
Sohm-Holzbautechnik GmbH
Sonnenplatz Großschönau GmbH
Spektrum Zentrum für Umwelttechnik
Stefan GmbH & CoKG
Stiebel Eltron GmbH
Sto Ges. m. b. H.
Stockinger & Partner - Ingenieurbüro
teamk2 [architects]
Technisches Büro Scheiblhofer
TECHNOpor Handels GmbH
theCube Architekt
Tischlerei Mur
Treberspurg, Arch. Univ. Prof. Martin
Viktor Binder GmbH.
Weissenseer Holz-System-Bau GmbH
Xella Porenbeton Österreich GmbH
Zimmermann & CO GmbH
Zweiraum GmbH

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